Forschungs­projekte


Aktuell nimmt Häuser + Renner am KMU-Forschungsprojekt "Qualifizierungskonzept für nachhaltige Kühlschmierstrategien" des Europäischen Sozialfonds unter der Leitung des Lehrstuhls für Ressourcen- und Energieeffiziente Produktionsmaschinen der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg) teil. 

Projektlaufzeit: 01.04.2019 – 31.03.2022
Qualifizierungs­konzept für nachhaltige Kühlschmier­strategien

Aktuell nimmt Häuser + Renner am KMU-Forschungs­projekt "Qualifizierungskonzept für nachhaltige Kühlschmierstrategien" des Europäischen Sozialfonds unter der Leitung des Lehrstuhls für Ressourcen- und Energie­effiziente Produktionsmaschinen der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg teil. Projektlaufzeit: 01.04.2019 – 31.03.2022
Vor dem Hintergrund der steigenden Verwendung von schwer zerspanbaren (Leichtbau-) Werkstoffen wie Titanlegierungen, Edelstählen und Nickel-Basis Legierungen einerseits sowie der steigenden Bedeutung der Ressourcen- und Kosteneffizienz in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) anderseits wurde am Lehrstuhl REP ein Qualifizierungskonzept für nachhaltige Kühlschmierstrategien in der spanenden Bearbeitung entwickelt.
Die teilnehmenden Unternehmen erhalten dabei im Rahmen von Thementagen Schulungen zu ausgewählten Aspekten rund um Kühlschmierstoffe (KSS) und spanende Bearbeitung.

Der Lehrstuhl REP wird dabei jeweils durch Spezialisten von namhaften Firmen wie z.B. Hersteller von Absaugungen, Schmierstoffherstellern, Werkzeugherstellern usw. unterstützt.
Folgende Ziele sollen durch das Projekt erreicht werden:
  • Substitution konventioneller Nassbearbeitung durch nachhaltigere KSS Strategien gemäß ISO 14040 bei gleicher Produktivität und Werkzeugstandzeit
  • Erschließung von Effizienzpotenzialen durch optimierte Prozessfenster
  • Anwendung kommerzieller Sensorik und Automatisierung für das KSS-Management
  • Intensivierung der Nutzung biobasierter Schmierstoffe in spanenden Fertigungsprozessen mit geom. best. Schneide
  • Beseitigung verfahrensspezifischer Nachteile alternativer KSS Strategien, z.B. Optimierung des Spantransports bei MMS durch einfache Maßnahmen
  • Entwicklung einer standardisierten Vorgehensweise für den Verfahrenswechsel hin zu alternativen KSS Strategien
  • Aufbau eines unternehmensübergreifenden und regionalen Netzwerks und Wissensmanagements für KSS Strategie

Das Projekt wird vom Europäischen Sozialfonds (ESF) gefördert.
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